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Klensby<ein bißchen Chronik>gehört zu der Gemeinde Schaalby. Die Gemeinde hat ca. 1700 Einwohner und besteht aus den Ortsteilen Schaalby, Füsing, Moldenit, Klensby, Gut Winning und Kahleby. Im Ort befinden sich Einfamilienhäuser, landwirtschaftliche Betriebe mit Viehzucht, Acker und Wiesen. Pferde, Kühe und Kleinvieh laden zum Anschauen ein. In der Nähe die Städte:Schleswig, in ca. 8 km Entfernung bequem sogar mit dem Fahrrad zu erreichen,(Bilder und Berichte von Sönke Hansen) Husum, Flensburg, Kappeln und Eckernförde. Hier kann man zum Einkaufen oder kulturellen Besichtigungen bummeln. Auch gibt es herrliche Badestrände an der Ost- und Nordseeküste.
Wer eine Seereise plant, kann dieses zu den Inseln der Nordfriesischen Küste oder auch nach Dänemark erleben.
Verwaltungsmäßig gehört die Gemeinde zum Amt Südangeln in Böklund, im Kreis Schleswig-Flensburg dort, wo andere Urlaub machen.Bis 1969 gab es hier auch einen Krug.Der Klensbyer Krug von 1820 - 1969 entstanden auf dem seit 1531bestehenden Anwesen.Dieser wurde 1859 durch einen Erweiterungsbau vergrößert. Leider brannte dieser schöne historische Krug am 12.September 1966 durch Blitzschlag ab. Ein Neubau 1966-1967 als "Cafe Klensby" wieder errichtet. Es war üblich, eine Tour von Schleswig nach Klensby zu wandern oder mit der Bahn zu fahren. Im Garten des Landkruges befand sich auch eine Kegelbahn und ein Springbrunnen. Auch war ein Tanzsaal vorhanden. Noch heute sprechen viele Bürger von "Onkel Peter" in Klensby. Von 1926 bis 1985 gab es eine Werft in Klensby unter dem bekannten Namen “Vertens-Werft”. Historische Bilder aus Klensby. Klicken Sie dort auf “Orte” und dann die Namen aus der Gemeinde - z.B. Füsing, Kahleby, Klensby, Moldenit, Schaalby, Winning, als Suchname eingeben und auf go.
 
  Die Aufstellung des Steines wurde durch Spenden Klensbyer Einwohner ermöglicht. Die Enthüllung erfolgte am Tage
der 800 - Jahrfeier.
     
  Die Friedenseiche.
Gepflanzt zur Erinnerung an den
Zusammenschluß der Provinzen
Schleswig und Holstein 1870/71 zu Schleswig-Holstein.

 
Die Ortsteile liegen inmitten einer vielfältigen Grundmoränen- Landschaft, die von der letzten Weichsel-Eiszeit geprägt wurde. Keiner der bis zu 50 m hohen Hügel gleicht dem anderen. Das Gemeindegebiet wird von der Füsinger Au durchflossen, die als größter Zufluß bei Winningmay in die Schlei mündet. In ihrem Autal, aber auch an der Schleiküste und zwischen den Moränenhügeln, findet man viele Nieder- und Hochmoorflächen, die allerdings zum Grossteil entwässert werden. Südlich vom Ortsteil Füsing liegt inmitten der Schlei als Halbinsel das Naturschutzgebiet Reesholm, ein Vogelparadies mit Überschwemmungswiesen und Brackwasservegetation.
Im Nordosten Richtung Taarstedt liegt ein größeres Waldgebiet mit Buchen und Eichen, aber auch Erlenbrüchen. In den Wäldern und auf den Feldern kann man noch viele bis 6 m hohe Hügelgräber entdecken. Die Umgebung Schaalbys ist aber auch eine Kulturlandschaft, dass heißt, sie wurde und wird immer auch von Menschenhand geprägt. Dies muss nicht immer von Nachteil sein, wie man an den sogenannten Knicks als landschaftstypischen Wallhecken erkennen kann. Diese grenzen seit über 200 Jahren die einzelnen Felder voneinander ab, wirken als Windschutz und waren stets verläßliche Lieferanten von Brenn- und Nutzholz. Wie ein grünes Netz durchziehen sie die Feldmark und geben vielen Tieren und Pflanzen einen Überlebensraum. Oft erstrecken sie sich entlang der vielen kleinen Wirtschaftswege, auf denen sich besonders im Frühjahr während der Rapsblüte eine Radtour lohnt. Stehen beiderseits des Weges solche Hecken, so nennt man diese "Redder". Im Sommer fährt man dann wie durch eine kühlen grünen Tunnel. Bericht von C.Planke Schaalby.

Klensbyer Bilder finden Sie hier !