|
|
|
|
|
| |
|
 |
 |
Garten |
|
|
| |
Der
schöne Garten:
gestalten - pflanzen - pflegen |
|
| |
|
Wie
man einen Garten anlegt?
Gartenpläne gibt es genau so viele wie Gärten.
Denn: Kein Garten gleicht exakt dem anderen, auch wenn
er ihm noch so ähnlich sehen mag. Deshalb sind die
nachstehend aufgeführten Tipps mehr als Anregungen
anzusehen, wobei Ihrer Phantasie freilich keine Grenzen
gesetzt sind.
|
 |
| |
|
Das
sollten Sie bei der Planung berücksichtigen:
Zunächst einmal ist die Form Ihres Gartens von Bedeutung.
Ist das Grundstück großflächig, schmal
und länglich. spitz zulaufend oder nur ein kleines
Quadrat, eingeengt zwischen den Nachbarnhäusern?
Dieses kann Ihre Planung bereits entscheidend beeinflussen.
Dazu kommen die finanziellen Voraussetzungen. Was können
und wollen Sie für Ihren Garten ausgeben? Fachleute
rechnen mit rund 50- 75 € pro Quadratmeter für
einen gut angelegten Garten, wobei nach oben freilich
keine Grenzen gesetzt sind.
Ebenfalls zu berücksichtigen ist die Umgebung, in
der Ihr Grundstück liegt. Ist es umgeben von anderen
Häusern oder liegt es in freier Landschaft? Sie sollten
nämlich darauf achten, dass sich Ihr Garten harmonisch
in die Landschaft beziehungsweise Umgebung einfügt.
Das hat nichts mit Gleichmacherei oder kleinbürgerlichem
Denken zu tun, sondern ist einfach eine ästhetische
Regel. Sodann sollten Sie sich genauestens über die
Bodenbeschaffenheit, die Lage des Gartens in Bezug auf
Sonne und Schatten sowie die rechtlichen Verhältnisse
Ihren Anliegern gegenüber informieren. Das kann Ihnen
später Ärger und große Kosten ersparen.
Denken Sie daran, dass ein Garten kein statistisches Gebilde
ist, das sich nach seiner Erschaffung nicht mehr verändert.
Vielmehr besteht ein Garten aus lebendigen Pflanzen, die
sich ständig verändern, in die Breite und Höhe
wachsen und so leicht Ihren Nachbarn in seinem Lebensraum
einengen können.
|
|
| |
|
| Nützliche
PDF - Dateien: |
| |
|
| Richtiges
Planen |
Download
hier ! |
| Richtige
Bodenbearbeitung |
Download
hier ! |
| Gartenwege
anlegen |
Download
hier ! |
| Gartenteich
anlegen |
Download
hier ! |
| Microorganismen |
Download
hier ! |
| Bauanleitung
Holzlager |
Download
hier ! |
| Allgemeine
Sicherheitstipps |
Download
hier ! |
|
 |
| |
|
Der
Garten von Januar bis Dezember im Gartenkalender ! |
Weitere
Tipps ! |
| |
als
PDF`s |
Januar |
Das
ganze Jahr Sommer im Wintergarten |
| |
|
Februar |
Die
Bekämpfung lohnt nur bei warmem Wetter |
| |
|
März |
Frühjahrsputz
ist angesagt |
| |
|
April |
Alle
Beete werden vorbereitet |
| |
|
Mai |
Ab
dem 15. Mai (nach Bauernregeln) |
| |
|
Juni |
Neuanlage
im Juni, Kräuterjauchen anzusetzen |
| |
|
Juli |
Die
Urlaubszeit naht: düngen Sie den Rasen
|
| |
|
August |
Pläne
für die Herbstpflanzung zu machen... |
| |
|
September |
Im
September kann es in klaren Nächten... |
| |
|
Oktober |
Wir
bringen den Garten langsam zur Winterruhe |
| |
|
November |
Beim
Gehölzschnitt empfiehlt sich gute Laune |
| |
|
Dezember |
Ein
schöner, alter Brauch in der Vorweihnachtszeit |
| |
|
|
| |
| |
| |
| |
| Tip
2 |
| |
Tip
2 |
| |
Tip
2 |
| |
Tip
2 |
| |
Tip
2 |
| |
Tip
2 |
| |
Tip
2 |
| |
Tip
2 |
| |
Tip
2 |
| |
Tip
2 |
| |
|
| |
|
| Ameisen
als Untermieter? Nein danke! |
|
| |
|
| Der
gute Ruf unserer Roten Waldameise als Schädlingsvertilger
und "Polizist" des Forsts wird durch die lästigen
Ameisen in Haus und Garten nicht geschmälert. Im
Garten jedoch sind Ameisen kaum nützlich, können
aber durch ihren Nestbau unter Pflanzen, in Trögen
oder Kübeln, im Steingarten und an der bepflanzten
Mauer beträchtliche Schäden anrichten. Vollends
unerträglich aber sind sie auf der Terrasse, von
der aus sie dann in die Wohnung und womöglich bis
in die Küche gelangen können. Werden
diese nicht zu den Schädlingen zählenden Insekten
in unmittelbarer Hausnähe, also im "grünen
Wohnzimmer" Terrasse entdeckt, sollte man schnellstens
etwas dagegen unternehmen. Zum Beispiel mit Ameisen-Köder.
Man hat nichts weiter zu tun, als die praktischen Köderdosen
einfach auf die Laufwege der Ameisen zu stellen. Durch
für Ameisen attraktive Lockstoffe erzielt man eine
sichere und nachhaltige Wirkung, auch im Nestbereich.
|
 |
| |
|
| Der
einfache Weg zum Traumgarten |
|
| |
|
Nutzen
Sie die ruhige Jahreszeit, um Ihren Wunschgarten zu
entwerfen und zu planen.
Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie es geht.
1. Bestandsaufnahme
Ob Sie ein altes Gartengrundstück übernehmen,
ein Neubaugrundstück gestalten oder den eigenen
Garten einfach verändern wollen – machen
Sie sich zuerst ein Bild von dem bestehenden Grundstück.
Stellen Sie fest, welche Fläche Ihnen zur Verfügung
steht, wo die Grundstücksgrenzen verlaufen, welche
Bepflanzung bereits vorhanden ist oder wo die Sonne
den Garten am längsten verwöhnt.
2. Wunschliste anlegen
Der Gang durch das bestehende Grundstück liefert
nicht nur neue Ideen, es zeigt sich auch was tatsächlich
zu verwirklichen ist. Schnell wird klar, dass man Prioritäten
setzen muss.
Schreiben Sie trotzdem alles auf, was Ihnen wichtig
ist, z.B. romantische Laube, Küchengarten, Kinderspielplatz,
Teich, Kompostplatz usw.
3. Detaillierte Planung
Überlegen Sie sich im nächsten Schritt, wie
die einzelnen Wunschbereiche gestaltet werden sollen.
Die Einteilung in Gartenräume, die Verbindung durch
Wege und die Materialwahl stehen hier im Vordergrund.
Dabei kristallisiert sich auch der zukünftige Stil
des Gartens heraus.
4. Pflanzenwahl
Erst im letzten Schritt der Gartenplanung, wenn alle
Bereiche festgelegt sind, befassen Sie sich mit der
Pflanzenwahl. Überlegen Sie, wo welche Pflanzen
am besten gedeihen und wie Beete und Rabatten zusammengestellt
werden sollen. Vergleichen Sie dabei stets die Standortansprüche
der Pflanzen mit den Gegebenheiten Ihres Gartens. Beziehen
Sie in Ihrer Planung wenn möglich Vorhandenes mit
ein, etwa eine Hecke oder einen alten Baum.
Planungs-Tips für kleine Gärten.
Ein kleiner Garten wirkt größer, wenn Sie
ihn in verschiedene Räume einteilen. Das macht
das Grundstück spannender.
Schaffen Sie Nischen mit Hilfe von berankten Sichtschutzwänden
oder pflanzen Sie schmale Hecken. Planen Sie auch Durchgänge
und Torbögen in das Grundstück ein und geben
Sie Wegen einen geschwungenen Verlauf. Wählen Sie
wenn möglich einheitliches Material.
Auch eine kleine Wasserfläche, in der sich die
Umgebung spiegelt, täuscht mehr Raum vor. Ist Blau
Ihre Lieblingsfarbe, sollten Sie damit nicht sparen.
Ein Beet aus vorwiegend blau blühenden Pflanzen
sorgt für Fernwirkung.
|
|
| |
|
| Säen,
Pflanzen und Ernten im Mai |
|
| |
|
Säen
Gemüse
Endivien, Fenchel, Grünkohl, Rosenkohl.
Anfang Mai: Petersilie, Bohnen, Kürbis,
Bohnenkraut, Borretsch, Basilikum, Radieschen.
Nach den Eisheiligen: Rettich und Majoran
Zierpflanzen
Anfang Mai: Kapuzinerkresse
Pflanzen
Gemüse
Anfang Mai: Kohl, Sellerie, Zwiebeln, Estragon.
Nach den Eisheiligen: Tomaten, Gurken, Zucchini
Bis zum 20. Mai können Kartoffeln gelegt werden
Zierpflanzen
Freesien, Knollenbegonien, Dahlien, Gladiolen
Ernten
Gemüse
Kopfsalat, Radieschen, Rettich, Kohlrabi
|
|
| |
|
| Gemüsegarten |
|
| |
|
| Nach
Mitte Mai können die kälteempfindlichen Busch-
und Stangenbohnen gesät werden; in ungünstigen
Lagen wartet man damit besser bis gegen Ende des Monats.
Die Pflanzzeit für Freilandgurken erstreckt sich
von Ende Mai bis Mitte Juni. Man sollte gegen Mehltau
widerstandsfähige, bitterfreie Sorten wählen.
Kontrollieren Sie jetzt Ihre Kartoffeln! Wird der schwarz-gelb
gestreifte, 10 bis 12 mm lange Kartoffelkäfer entdeckt,
ist er gezielt abzusammeln. Nicht entdeckte Käfer
und Larven werden durch Spritzungen mit Schädlingsfrei-Präparaten
beseitigt.
Wo
die Beete noch nicht bestellt sind, kann man mit den
6 Monate wirkenden Garten-Dünger- Perls eine Grunddüngung
geben, die weiteres Düngen für die gesamte
Anbausaison überflüssig macht.
|
 |
| |
|
Immer
wieder: Totalschaden an Tomaten
Wenn man ab Mitte Mai die kleinen Tomatenpflänzchen
in den Boden bringt, hat man bereits die prallen roten
Früchte vor Augen, denkt an Tomatenbrote und Tomatensalat
mit Balsamico-Essig. Gut
ernährt und ausreichend gegossen wachsen die Pflanzen
zügig heran, und im Laufe des Juni beginnt man
mit dem Ausbrechen der nur Kräfte kostenden, später
wuchernden Achseltriebe, dem Ausgeizen.
Wer
den Rückschlag noch nie erlebt hat, macht sich
auch jetzt noch keine Gedanken über ein möglicherweise
bevorstehendes Malheur, das ihm einen Totalausfall der
Tomatenernte bescheren kann. Bereits seit dem Frühjahr
keimen nämlich im Boden des Tomatenbeets infektiöse
Pilzsporen, die durch Luftbewegung oder Wasserspritzer
auf die Pflanzen übertragen werden. Wenn die Tomaten
nur einige Stunden lang feucht sind, erfolgt die Infektion
von Blatt-, Stengel- oder Fruchtgewebe und die gefürchtete
Kraut- und Braunfäule beginnt um sich zu greifen.
Ein
feuchtwarmes Milieu ist also ideal für die Entwicklung
dieses Pilzes. Folgende vorbeugende Maßnahmen
wirken der Ausbreitung des Pilzes entgegen: Weite Pflanzung,
damit Blätter und Triebe schnell abtrocknen, gießen
nur morgens und direkt an die Wurzel ohne Benetzen des
Laubs, ausgewogene Ernährung, zum Beispiel mit
Tomaten-Dünger-Perls mit 6 Monaten währender
Düngewirkung. Man düngt also nur einmal nach
der Pflanzung und weiß, seine Tomaten sind für
den Rest der Saison mit allem versorgt, was sie brauchen.
Gleichzeitig
kann man, zusätzlich zu den beschriebenen Pflegemaßnahmen,
seine Pflanzen bereits jetzt vorsorglich gegen die Kraut-
und Braunfäule schützen. Pilzspritzmittel
im Abstand von 10 bis 12 Tagen tropfnass über alle
Pflanzenteile gespritzt, regt die Abwehrkräfte
der Pflanzen und ihre Widerstandsfähigkeit gegen
den Pilz derart stark an, dass die behandelten Tomaten
gesund bleiben. Pilzspritzmittel sollte ein natürliches
Produkt, was von den Pflanzen auch über die Wurzel
aufgenommen werden kann. Es wird dann nach oben in die
grünen Pflanzenteile transportiert und kann seine
vitalisierende Wirkung entfalten. Somit ist das Mittel
auch für die Gießanwendung geeignet, vor
allem bei Tomaten in Töpfen.
|
|
| |
|
| Kraut-
und Braunfäule an Tomaten |
|
 |
Beschreibung:
Pilzliche Krankheit an Tomaten, die auch an Kartoffeln
als Kraut- und Knollenfäule vorkommt. |
|
|
| Die
Blätter bekommen braune Flecken und vertrocknen meist
von der Spitze beziehungsweise vom Rand her. Auf der Blattunterseite
entsteht besonders bei feuchtem Wetter weißlicher
Pilzrasen. An den Früchten treten braune, trockene,
eingesunkene, bis tief ins Fruchtfleisch reichende Flecken
auf. |
|
Bekämpfung
Vorbeugend oder spätestens ab Befallsbeginn Pflanzen
im Abstand von 7-10 Tagen mit Obst-Gemüse-Spritzmittel
(1 Portionsbeutel/2 l Wasser) oder Rosen-Pilzfrei exakt
(besonders Blattunterseiten) behandeln. Das Pilz-Spritzmittel
sollte schon kurz nach der Pflanzung regelmäßig
im Abstand von 7-14 Tagen gespritzt werden (50 ml auf
5 l Wasser), um seine pflanzenstärkende Wirkung entfalten
zu können. Da das Präparat auch von der Wurzel
aufgenommen wird, kann es alternativ auch gegossen werden
(25 ml in 10 l Wasser für 20 m2).
|
|
| |
|
| Vielgeliebte
Liebesäpfel |
|
| |
|
| Die
Bezeichnung Liebesäpfel für unsere Tomaten stammt
noch aus der Zeit, da man wenig von diesen exotischen
Gewächsen wusste und ihnen, wie so vielen anderen
Pflanzen, aphrodisiakische Wirkung zuschrieb. Heute hat
dieses aus Peru und Ekuador stammende Nachtschattengewächs
seinen Stammplatz auf unseren Gemüsebeeten, und vom
Ruf der "Potenzsteigerung" ist nichts mehr übrig
geblieben.
Unter den sogenannten südlichen Gemüsen wie
Aubergine, Paprika und Melonen rangiert die Tomate an
erster Stelle der Beliebtheitsskala. Und bei der österreichischen
Bezeichnung Paradeiser denkt man sofort ans Paradies.
Tomaten sollten mehrmals von der Pflanzung bis zur Ernte
kleine Mengen an Dünger erhalten, um einen hohen
Ertrag gesunder Früchte sicherzustellen. Man musste
früher nach Plan und besonders sorgfältig düngen.
Das ist heute dank moderner Düngerformennicht mehr
nötig. Mit SUBSTRAL® Osmocote Tomaten- Dünger
Perls wird nur einmal beim Pflanzen in der Saison gedüngt,
man kann sicher sein, nichts falsch zu machen.
Wohlschmeckende, feste Früchte sind der Dank der
kaliumreichen Nährstoffkombination, die auch für
Paprika und Peperoni bestens geeignet ist.
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
 |
 |
Pflanzen |
|
|
| |
| Citruspflege
oder die Kunst des Gießens |
|
| |
|
| Die
meisten Misserfolge bei Citrusgewächsen gehen auf
Gießfehler zurück. Einerseits dürfen die
Pflanzen im Sommer nicht trocken stehen, andererseits
wird aber auch Vernässung mit Blattwelke oder -abwurf
quittiert. Es
ist deshalb wichtig, auf den Gefäßboden eine
gute Dränageschicht aus grobem Kies oder einem
Tongranulat zu geben. Die Erde sollte gehaltvoll, aber
nicht verfestigt sein; Fertigerden können mit gesiebtem,
möglichst kalkarmem Gartenboden gemischt werden,
denn alle Citrusgewächse sind kalkempfindlich und
neigen daher zu sogenannten Eisenchlorosen, die mit
einem Gelbwerden der Blätter verbunden und auf
Eisenmangel zurückzuführen sind. Deshalb darf
man auch zum Gießen nur enthärtetes Wasser
verwenden. Auch der Dünger sollte kalkarm, dafür
aber eisenhaltig sein wie die Citrus-Nahrung, die speziell
für die Bedürfnisse von Orangen- und Zitronenbäumchen
und anderen Citrusgewächsen entwickelt wurde.
|
 |
| |
|
| Eisen
hilft den schönen Japanerinnen |
|
| |
|
| Als
die Surfinia- Petunien aus Japan vor einigen Jahren bei
uns eingeführt wurden, waren diese Züchtungen
mit den über einen Meter weit herabhängenden,
langen Trieben schlagartig die Stars unter den Balkon-
und Ampelpflanen. Aber nach und nach nahmen die Klagen
der Blumenfreunde immer zu, die mit der Pflege dieser
Rekordblüher nicht mehr klar kamen. Nach anfänglichem
Blütenrausch begannen die Pflanzen zu kränkeln,
das Laub verlor seine sattgrüne Farbe und der Flor
ließ immer mehr nach. Des Rätsels Lösung
- den Balkongärtnern aber auch heute noch viel zu
wenig bekannt - : Diese japanischen Sorten sind kalkempfindlich.
Im
Substrat befindlicher Kalk bindet nämlich das ebenfalls
dort vorhandene, für die Bildung von Blattgrün
(Chlorophyll) wichtige Eisen, dass den Pflanzen dann
nicht mehr zur Verfügung steht; dadurch kommt es
zu so genannten Eisenchlorosen, bei denen die Blätter
nach und nach vergilben. In die Pflanzerde gesteckte
rostige Nägel bewirken gar nichts. Surfinien-Nahrung
mit einem hohen Eisenzusatz dagegen lässt es gar
nicht erst zu den Chlorosen kommen, die Petunien bleiben
gesund und blühfreudig |
 |
|
| |
|
 |
 |
Richtig
pflanzen ! |
|
|
| |
| |
| |
|
 |
 |
Der
Steingarten |
|
|
| |
| |
| |
|
 |
 |
Kübel |
|
|
| |
| Neue
Blumen für Balkon und Kübel |
|
| |
|
| Jedes
Jahr gibt es Neues im Balkon- und Kübelpflanzensortiment,
die Züchter bringen neue Sorten mit neuen Farben
auf den Markt. So
neu, dass sie noch nicht einmal einen deutschen Namen
hat, ist die kletternde Dalechampia, eine Kübelpflanze
aus Mexiko, die rotviolett von Mai bis Oktober blüht.
Voll im Trend liegen die Mini-Petunien oder Zauberglöckchen
(Calibrachoa-Hybriden) mit den neuen, zitronengelben
Sorten "Million Bells Lemon" und "Carillon
Yellow". Bei den Verbenen fallen die neuen, großdoldigen
Sorten der Serien "Temari", "Tapien"
und "Tukana" auf. Weiß mit kirschrotem
oder violettem Rand präsentieren sich die neuen
hängenden Geraniensorten "Solitude" und
"Explosive". Von der Schneeflockenblume (Sutera)
gibt es jetzt neben den weißen auch eine fliederfarbene
Sorte "Flicflac", beim Elfensporn die rosarot
blühende Züchtung "Little Charmer".
Da Petunien, Mini-Petunien, Schneeflockenblume und Elfensporn
auf Eisenmangel mit dem Vergilben der Blätter reagieren,
sollte man zum Düngen die eisenhaltige Balkon-Kübelpflanzen-
Nahrung mit Guano verwenden, die auch allen anderen
Pflanzen Balkoniens zu gesundem Wuchs und prachtvollen
Blüten verhilft. Oder man macht es sich ganz bequem
und wählt die ebenfalls eisenhaltigen Dünger-Stäbchen
für Balkon-und Kübelpflanzen, deren Wirkung
zwei Monate anhält. |
|
| |
|
Ziergarten
Ab Mai beginnt die Kübelpflanzensaison. Bevor die
Pflanzen an ihre sommerlichen Standorte kommen, sind sie
auszuputzen, wo notwendig zurückzuschneiden und umzutopfen.
Werden die Kübelbewohner jetzt mit Dünger-Kegel
für Balkon- und Kübelpflanzen versorgt, hat
man, was die Düngung betrifft, für die Saison
ausgesorgt; denn die Dünger-Kegel sorgen 6 Monate
lang für eine bedarfsgerechte Nährstoff-Freisetzung.
Über- oder Unterdüngung sind ausgeschlossen.
Jetzt
entscheidet sich auch, ob der Balkon- und Terrassengarten
mit seinen Kästen, Schalen und Ampeln das ganze
Jahr über reich blüht. Für die Behälter
sollte nur Qualitätserde, auf keinen Fall Erde
des Vorjahrs verwendet werden. Für eine optimale,
6 Monate wirkende Nährstoffversorgung mischt man
Blumen-Dünger – Perls unter das Substrat.
Durch den Zusatz einer Startdüngerkomponente stehen
die Nährstoffe den Pflanzen vom ersten Tag an zur
Verfügung.
|
|
| |
|
|
| |
|
 |
 |
Der
Rasen |
|
|
| |
| Startschuss
für den neuen Rasen |
|
| |
|
| Die
günstigsten Aussaatmonate für einen neuen Rasen
sind April/Mai und August/September. Hochsommerliche Hitze
und Trockenheit bergen das Risiko, dass der Samen nicht
aufgeht oder Gewitterregen die feinen Körner ausspült.
Drei Dinge sind wichtig, bevor es ans Aussäen
geht: Ein absolut ebener Untergrund, ein guter Mutterboden
und ein spezieller Dünger, der die jungen Graspflanzen
sofort "in Fahrt" bringt und dafür sorgt,
dass sich schnell eine dicht geschlossene, grüne
Decke bildet. Speziell für diesen Zweck wurden
neue Rasen-Startdünger entwickelt, eine Nährstoffkombination
mit Sofort- und Langzeitwirkung.
Die
vorgesehene Fläche wird zunächst sorgfältig
umgegraben und mit dem Rechen glatt gezogen. Danach
entfernt man Steine, Wurzelstücke, liegen gebliebenes
Unkraut und nicht zerkrümelte Erdbrocken. Wer es
nicht gar so eilig hat, wartet dann noch einmal zehn
Tage, in denen weitere, noch im Erdreich vorhandene
Unkräuter aufgehen und ausgejätet werden können.
Dann bringt man den Rasen-Start-Dünger aus, recht
ihn leicht ein, wobei die Fläche zugleich noch
einmal glatt planiert wird, und kann gleich danach den
Samen aussäen. Ideal dafür: Ein trüber
Tag mit nachfolgendem Nieselregen.
|
|
| Störenfriede
im Rasen muss man nicht dulden |
|
| |
|
Unkräuter
und Moos im Rasen |
|
| |
|
| Moderne
Gartengestalter versuchen Klienten häufig die Anlage
eines Rasens mit dem Argument auszureden, er sei langweilig,
durch wöchentliches Mähen, durch Düngen
und Beregnen regelmäßiger Pflege bedürftig
und gehöre in der heutigen Zeit eigentlich nicht
zum "Garteninventar". Dem kann man entgegenhalten,
dass strapazierfähiger Spiel- oder Wohnrasen kaum
etwas übel nimmt und bis auf das wöchentliche
Mähen keine laufende Pflege benötigt.
Das ist allerdings nur dann der Fall, so lange sich
keine Unkräuter und/oder Moose breit machen. Besonders
wenn Klee sich flächig auszubreiten beginnt, sind
die Kinder durch Bienen gefährdet, von denen die
Blüten eifrig besucht werden. Aber auch andere
Rasenunkräuter und Moos sollte man nicht dulden.
Ein Unkrautvernichter für Rasen oder das anwendungsfertige
zum Streuen wirken nicht nur gegen Klee, sondern auch
gegen andere Unkräuter, ohne den Rasen selbst zu
schädigen, Rasen-Moos Dünger, ebenfalls mit
hervorragender Rasenverträglichkeit, wirken sicher,
wenn man es bei regenarmer Witterung auf die vermoosten
Flächen streut. Es sollte keinesfalls auf Plattenbelege
kommen, weil es dort "Rostflecken" verursacht.
Wer
sich die Rasenpflege erleichtern will, kann Düngung
sowie Unkraut- und Moosbeseitigung auch in einem Arbeitsgang
erledigen. Beim Rasendünger mit Unkrautvernichter
hält die Düngewirkung 2 bis 3 Monate an, während
gleichzeitig typische Rasenunkräuter wie Löwenzahn,
Klee, Wegerich-Arten und andere beseitigt werden. Der
Dünger mit Sofort- und Langzeitwirkung sorgt dafür,
dass sich die durch die Unkrautbeseitigung entstehenden.
|
|
| |
|
|
| |
|
 |
 |
Rosenpflege |
|
|
| |
| Gefahr
für die Rosenblüte ! |
|
| |
|
| Im
Mai steht die Rosenblüte unmittelbar vor der Tür,
bei frühen Sorten erkennt man bereits die Knospenfarbe
- und bei genauem Hinsehen die ersten Blattlauskolonien.
Wo sie sich auf den noch geschlossenen Knospen befinden,
ist die Blüte in Gefahr. Wegen des milden Winters
ist in diesem Jahr mit einem Massenbefall zu rechnen,
wobei vor allem zarte, junge Triebe, sich gerade entfaltende
Blätter und Knospen nicht nur der Rosen heimgesucht
werden. Verkrüppelungen und nachlassendes Wachsen
im Befallsbereich sind die Folge. Die klebrigen Ausscheidungen
der Läuse verstopfen die Spaltöffnungen der
Blätter, außerdem können durch die Saugtätigkeit
schädliche Stoffe in die Pflanzenorgane gelangen.
Als Gegenmaßnahme genügt bei geringem Befall
manchmal schon das Abspritzen mit einem scharfen Wasserstrahl
oder das Ausbringen einer Lösung aus Neutralseife,
die wirksamer und hygienischer ist als die Schmierseife
früherer Zeiten. Biogärtner spritzen mit einem
Brennnesselauszug (1 kg frische Brennnesseln in 10 l Wasser
24 Stunden ansetzen). Nicht
nur sofort, sondern bis zu 2 Monate lang wirkt das Rosen-Pflaster,
das man mittels Anwendungsgerät einfach und sauber
um jeden Haupttrieb der Pflanze, bei Hochstämmen
um den Stamm legt. Der Wirkstoff in der Klebeschicht
dringt durch die Rinde in das Pflanzengewebe ein und
wird an alle über dem Pflaster liegenden Teile
transportiert. Dort nehmen ihn die saugenden Läuse
auf und gehen ein. |
|
| |
|
 |
 |
| |
|
| Eine
weitere Gefahr für unsere Rosen stellen drei Pilzkrankheiten
dar, die je nach Witterung und Standort mehr oder weniger
heftig auftreten können: Echter Mehltau, Sternrußtau
und Rost. Irgendwann einmal hat jeder Rosenfreund zumindest
mit einer dieser Pilzkrankheiten Bekanntschaft gemacht
und wünscht sich keine Wiederholung. Alle drei Pilzerkrankungen
kann man erfolgreich mit Pilzfrei-Präparaten, dem
ebenfalls anwendungsfertigen Präparat im praktischen
Sprühbehälter bekämpfen. Wahre
Rosenliebhaber besitzen ganze Rabatten ihrer Lieblingspflanze.
Hier bietet sich zur Bekämpfung des Rosenrostes
das Konzentrat Pilzfrei-Präparat an. Bei der Anwendung
gegen Rost werden auch Echter Mehltau und Sternrußtau
mit behandelt. Sie finden diese im Garten- Fachhandel.
Die Mittel dürfen nur nach genauer Anwendungsvorschrift
verwendet werden. Leichtferige Anwendung führt
zu Gesundheit- und Umweltschäden. |
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
 |
 |
Nadel,-
Obst,-und Ziergehölze |
|
|
| |
| Obstgarten |
|
| |
|
Echter
Mehltau kann zu erheblichen Schädigungen an Hausreben
und Äpfeln führen, weil der Pilz alle grünen
Pflanzenteile befällt und mit einem grau-weißen,
mehligen Belag überzieht. Spritzungen mit Netzschwefel
schaffen Abhilfe.
Auf dem Erdbeerbeet sollten jetzt nur Holzwolle, Sägespäne
oder Stroh zum Mulchen benutzt werden, Grünmaterial
wie Rasenschnitt kann zum Faulen der Beeren führen.
|
 |
| |
|
|
| |
|
 |
 |
Schädlinge |
|
|
| |
| Fallen
für schädliche Fliegen und Falter |
|
| |
|
 |
 |
| |
|
Unter
den Gartenschädlingen gibt es drei geflügelte
Arten, zwei Falter und eine Fliege, die sich auf unser
Baumobst spezialisiert haben und uns vermadete Äpfel,
Pflaumen und Kirschen bescheren:
Apfelwickler, Pflaumenwickler und Kirschfruchtfliege.
Allen drei gemeinsam ist die Eiablage an oder in die heranreifenden
Früchte, von deren Fleisch sich die bald schlüpfenden
Räupchen beziehungsweise Maden ernähren. Für
den Genuss sind die Früchte damit unbrauchbar. Da
jedes Falterweibchen bis zu 80, die Kirschfruchtfliege
sogar bis zu 250 Eier einzeln an die Früchte ablegt,
kann sich daraus ein beträchtlicher Befall mit spürbarem
Ernteausfall entwickeln.
Alle drei geflügelten Schädlinge, derer man
sonst nicht habhaft werden könnte, gehen aber speziellen
Fallen buchstäblich auf den Leim. Gegen die männlichen
Kleinschmetterlinge des Apfelwicklers gibt es die Obstmaden-Falle
und gegen den Pflaumenwickler die Pflaumenmaden-Falle.
Diese sogenannten Pheromon-Fallen enthalten einen Sexuallockstoff,
der die männlichen Falter magisch anzieht und am
in der Falle enthaltenen Leim festkleben lässt. Das
führt zu einer deutlichen Reduzierung der befruchteten
Weibchen. Auch die Kirschfrucht-Fallen enthalten einen
speziellen Lockstoff, der die Fliegen anzieht und auf
der Klebefläche festhält. Je nach Baumgröße
werden eine bis sechs Fallen vor dem Gelbwerden der Kirschen
in den Baum gehängt und vor der Ernte wieder abgenommen.
|
|
| |
|
| Rosenblattlaus
(Grüne) ! |
 |
| |
|
Beschreibung:
Rosen werden von mehreren Blattlausarten befallen.
Diese saugen meist sowohl auf den Blättern als auch
auf den Triebspitzen, was zu Deformationen der Triebe
führt.
Bekämpfung Traditionell:
Rosensträucher bei Befall mit Schädlingsfrei-Präparaten
, mit Schädlingsfrei-Naturen (100 ml/5 l Wasser oder
10 ml/500 ml Wasser), oder mit Schädlingsfrei
(25 ml/5 l Wasser) behandeln. Keine
Wasserschutzgebietsauflage.
Nicht bienengefährlich.
Nützlingschonend (schont Marienkäfer, Florfliege)
Moderne
Blattlaus-Bekämpfung
An die Basis eines jeden Haupttriebes ist bei Befallsbeginn
ein Rosen-Pflaster anzubringen. Der in der Klebeschicht
enthaltene Wirkstoff tritt durch die Rinde in den Trieb
ein und wird von dort in alle darüberliegenden
Pflanzenteile transportiert. Wenn die Blattläuse
an den Blättern, Knospen und Trieben saugen, nehmen
sie den Wirkstoff auf und sterben in kurzer Zeit ab.
Sehr bequem in der Anwendung ist Schädlingsfrei
. Hier braucht man keine Extraspritze mehr, man muss
auch nicht wie bei Sprühgeräten zu pumpen,
sondern zieht einfach langsam am Griff und kann dann
sofort sprühen. Das anwendungsfertige Mittel mit
dem natürlichen Wirkstoff Rapsöl beseitigt
nicht nur Blattläuse an Rosen, sondern wirkt außerdem
auch gegen Spinnmilben, Weiße Fliegen und Schildläuse
an Zierpflanzen, Obst und Gemüse.
Entfernen Sie von verblühten Rosen den gesamten
Blütenstand mit einer Gartenschere. Der Fachmann
nennt das "ausputzen". Das gibt der Pflanze
neue Kraft und fördert die Nachblüte in den
kommenden Wochen. Denn so "verschwendet" der
Rosenstock keine Kraft für die Ausbildung von Fruchtständen
(Hagebutten). Topfrosen auf dem Balkon und Terrasse
benötigen jetzt wöchentlich Flüssigdünger. |
|
| |
|
| Nachts
auf leisen Sohlen kommt das Unheil ! |
|
| |
|
Nur
15 Prozent des Nacktschneckenkörpers bestehen aus
festem Gewebe, die übrigen 85 Prozent sind Wasser.
Diese Erkenntnis
ist für den geplagten Gärtner wenig tröstlich,
denn die 15 Prozent Schnecke reichen völlig aus,
um zwischen seinen Gemüsesetzlingen zu wüten,
junge Dahlien, Studentenblumen (Tagetes) und andere bis
aufs Blattgerippe zu vertilgen. Indem die Nacktschnecken
aus einer Drüse am vorderen Sohlenende Schleim absondern,
schaffen sie sich eine Gleitunterlage, auf der sie sich
fortbewegen. Diese Flüssigkeit besteht zu 98 Prozent
aus Wasser und würde deshalb von einer trockenen
Unterlage wie Sand aufgesogen werden; das ist der Grund,
weshalb Schnecken Schleim absorbierende Materialien meiden.
Im Biogarten wird diese Tatsache zur Schneckenabwehr
genutzt, indem man trockenen, scharfen Sand, Gerstenspreu,
trockene Fichtennadeln oder gehäckseltes Schilf
um die besonders gefährdeten Pflanzungen streut.
Aber woher beschafft man sich diese Pflanzenstreu in
genügender Menge? Und: Nach dem ersten Regen ist
ihre Wirkung gleich null. Das Absammeln der Tiere nach
Einbruch der Dunkelheit kann die Befallsdichte reduzieren,
vor allem die Vermehrungsrate senken und fürs nächste
Jahr etwas Luft schaffen, aber die Gefahr für die
Pflanzen ist damit keineswegs gebannt. Und die viel
zitierten und angewendeten Bierfallen? Sie wirken in
der Tat, sofern sie ein Regendach besitzen, locken aber
andererseits die dem Duft folgenden Schnecken selbst
aus größerer Entfernung an, so dass man unter
Umständen und unterm Strich mehr der Schädlinge
im Garten hat, als vordem. Denn die Zuwanderer machen
auf ihrem Weg zur Biertheke zunächst einmal bei
ihren Futterpflanzen Halt und schlagen sich dort den
Bauch voll.
Wirklich
sicher in der Wirkung und problemlos in der Ausbringung
ist ein Schneckenkorn. Es gefährdet weder Haustiere,
Bienen noch Igel und schont Regenwürmer wie andere
Nützlinge. Der im Schneckenkorn enthaltene Wirkstoff
führt zu einer Störung der Schleimzellenfunktion,
die für die Fortbewegung der Schnecken notwendig
ist. Dieser Prozess des Feuchtigkeitsverlustes kann
auch durch ausreichende Regenmengen nicht ausgeglichen
werden. Die Schnecken verenden noch am Ort der Köderaufnahme.
Dies bewirkt zum einen, dass die Schnecken sich nicht
mehr zurückziehen und somit auch keinen weiteren
Fraßschaden mehr anrichten können. Zum anderen
können Sie den Bekämpfungserfolg jederzeit
eigenhändig kontrollieren. |
|
| |
|
| Schnecken |
|
 |
|
Beschreibung
Junge Pflanzen werden von Schnecken ganz abgefressen.
Bei älteren Pflanzen erfolgt ein Lochfraß,
wobei die oberste Schicht der Blätter abgefressen
wird (Schabefraß). |
|
Bekämpfung
Schneckenkorn (einige Präparate Anwendung sind nur
im Erwerbsgartenbau zulässig.) oder neutrale Schneckenkornpräparate
gleichmäßig (18 bis 20 Körner/m2) zwischen
den Pflanzen ausstreuen. Keine
Wasserschutzgebietsauflage.
Bienen werden nicht gefährdet.
Wartezeit: entfällt. |
|
| |
|
Weiße
Fliege
|
|
Fuchsien sind attraktive Balkonpflanzen für beschattete
Plätze. Mit zunehmender Erwärmung werden gerade
sie bevorzugt von der Weißen Fliege heimgesucht.
Pflanzenschutzsprays ist ein sicheres Mittel, die Schädlinge
loszuwerden. Eine Kontrolle muss ständig erfolgen. |
|
|
|
|
| |
|
 |
 |
Pflanzenschutz |
|
|
| |
| Wie
kann man Pflanzenstärkungsmittel selbst machen? |
|
| |
|
Mit
Kräuterauszügen in Jauchen und Brühen kann
der Gartenbesitzer vorbeugend tätig werden. Die darin
enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente wirken auch
wachstumsfördernd.
Für Jauchen werden ein Kilogramm Frischkraut (oder
150 Gramm Trockenkraut) mit zehn Liter kaltem Wasser zum
Gären angesetzt. Je nach Temperatur dauert es 10
bis 12 Tage, bis die Jauche (oft im Verhältnis 1:5
mit Wasser verdünnt) gebrauchsfertig ist. Wichtig:
Jeden Tag mehrmals gut umrühren, Für eine Brühe
wird die gleiche Menge Kräuter zerkleinert, einen
Tag lang in zehn Liter kaltem Wasser angesetzt und dann
eine halbe Stunde gekocht. Sauerstoff fördert die
Gärung.
Nach dem Abkühlen sind die Brühen (wieder 1:5
mit Wasser verdünnt!) verwendbar. Die Gefäße
zum Ansetzen der Kräuterauszüge dürfen
nicht aus Metall sein.
Was hilft wann?
Ackerschachtelhalm (Brühe 5x verdünnt): Pilzkrankheiten,
Spinnmilben, Milben, Lauchmotten Brennessel (gärende
Jauche, unverdünnt): Blattläuse, Spinnmilben
Rainfarn (Brühe, unverdünnt): Läuse, Lauchmotten,
Erdbeerblütenstecher, Brombeermilben, Himbeerkäfer,
Kohlerdflöhe, Weiße Fliege Wurmfarn (Brühe,
unverdünnt): Schild-, Schmier-, Blutläuse, Rost.
|
|
| |
|
|
| |
| |
| |
| |
|
 |
|
Zurück
zur Auswahl ! |
|
|
|