Gesundheit
     
       
       
 
 
 
Allgemeines
 Aktualisiert am 11-Jan-2011
 
 

 

 

BLUTSPENDEER gibt es nicht genug, aber genug GUTE GRÜNDE zum Spenden

- Ich erfahre meine Blutgruppe!
- Ich erhalte einen kostenlosen Unfallhilfe - und Blutspenderpass!
- Mein Blut wird nach jeder Spende im Labor untersucht!
- Ich werde frühzeitig über auffällige Laborwerte informiert!
- Ich habe die Gewissheit, Menschenleben zu retten!
- Ich helfe, die Blutversorgung in Deuschland sicherzustellen!

Thromboserisiko auch bei Busreisen

Das Thromboserisiko ist nicht nur auf Flugreisen, sondern auch bei Busreisen erhöht. Darauf weist das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf hin. Deshalb sollte jede Pause genutzt werden, um den Bus zu verlassen und sich draußen die Beine zu vertreten. Das gilt auch für Senioren - trotz des oft beschwerlichen Busein- und -ausstieges über steile Treppen. Denn sie sind besonders häufig von Thrombosen betroffen. Bei stundenlangem beengten Sitzen sind tiefe Beinvenenthrombosen sogar häufiger als auf Langstreckenflügen. Das Blut versackt beim langen Stehen oder Sitzen in den Beinvenen. „Hat ein Patient bereits Krampfadern, ist das Risiko, eine Thrombose zu bekommen, noch vielfach erhöht,“ warnt Petra Hager-Häusler, Geschäftsführerin der Deutschen Venen-Liga e.V.

Der Ratgeber „Venen-Fit auf Reisen“ kann kostenlos angefordert werden bei der Deutschen Venen-Liga e.V., Sonnenstraße 4, 56864 Bad Bertrich, Tel. 02674-1448, gebührenfrei 0800 – 444 333 5, klicken

hwww.venenliga.de

Bei Sonnenbrand die Haut schonen und kühlen.
Nach einem Sonnenbrand sollte die Haut mit einem Gel gekühlt und mit einer Feuchtigkeitscreme eingerieben werden. Bei leichten Fällen reiche es aus, die haut mit feuchten Umschlägen zu kühlen. Auch Hausmittel wie Quarkumschläge oder Gurkenscheiben helfen. Allerdings seien professionelle "Afzer-Sun-rodukte" vorzuziehen, denn sie reparieren die in Mitleidenschaft gezogene Zellstruktur der Haut. Bei schweren Verbrennungen, die sich in Blasenbildung oder nässenden Stellen zeigen, sollte allerdings der Arzt aufgesucht werden. "Wichrig ist, sich langsam an die Sonne zu gewöhnen". Besonders häufig zeige sich ein Sonnenbrand am Nacken und an den Ohren:"Da wird immer vergessen, sich einzucremen." Nach einem Sonnenbrand sollten die betroffenen Hautpartien zwei bis drei Tage geschont werden, also gar nicht der Sonne ausgesetzt werden. "Die neue Haut ist erst einmal ohne Schutz". Er muss erst wieder aufgebaut werden.

Dieser Text geht uns Alle an. Darum bitte diese Zeilen aufmerksam  lesen. Vielen Dank!

Während gegrillt wurde, stolperte Sandra (Name geändert) und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK sei und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert war.
Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Sandra verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich.
Sandras Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war.
Um 23.00 Uhr verstarb Sandra. sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten.
Hätten die Anwesenden gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Sandra noch leben.

Es dauert nur eine Minute, das Folgende zu lesen...

Im Grünen an Zeckenschutz denken

Nach dem sehr milden Winter kommen nun die Insekten und Spinnentiere in großer Zahl aus ihren Verstecken. Zu den Spinnentieren gehören auch die Zecken, auch Holzbock genannt. Diese warten auf Büschen, Sträuchern und Gräsern auf einen Wirt, dieser kann Mensch oder Tier sein.
Die meisten Zeckenbisse beim Menschen ereignen sich in der Freizeit. Für seinen Angriff sucht sich das Tier auf seinem Opfer sehr dünnhäutige Stellen an Armen, Beinen und im Schritt für seinen Angriff aus.
Die Zecken übertragen in unserer Region zwei Krankheiten, die virale Frühsommer-Menigoezephalitis(FSME) und die bakterielle Borreliosen. Die FSME-Viren werden sofort beim Biss mit dem Speichel übertragen. gegen sie kann man sich impfen lassen.

Zeckenplage erwartet

Zecken gehören zur Familie der Spinnertiere und sind als uralte Spezies ein Teil der Weltgeschichte. Dieses Jahr ist mit einer Zeckenplage zu rechnen,da die Mäusepopulation aufgrund des milden Winters kaum dezimiert worden ist ist und Mäuse Hauptwirte der Zecke sind: Weiter lesen!

1. Hilfe  Hier kann man sich von A-Z informieren. 1. Hilfe kann lebensrettend sein!  Wollten Sie in einer Notfallsituation schon einmal helfen und Sie wussten nicht wie? Mit diesem Problem stehen Sie nicht alleine da. Um Ihnen die Angst vor dem Helfen zu nehmen, oder Ihre Kenntnisse auffrischen, zeigen wir Ihnen wie Sie beim Roten Kreuz, Leben retten können.

Bedenken Sie auch: Helfen ist nicht nur eine Frage der Moral, sondern Sie sind sogar gesetzlich zur Hilfeleistung verpflichtet (§323c StGB Unterlassene Hilfeleistung)

Bewusstlosigkeit, Atemkontrolle und Beatmung        Werden Sie Lebensretter! Mit ein paar Grundkenntnissen aus der "Ersten Hilfe" können Sie Ihren Mitmenschen in Notfällen helfen. Wie geht´s weiter:

Mach mit!                                                                                    5 am Tag. Die Schale hat es in sich. Viele wertvolle Inhaltsstoffe des Apfels sitzen in der Schale oder ganz knapp darunter. So erhält die Schale mehr Vitamin C als das Fruchtfleisch des Apfels. Unzählige Sorten von süß bis sauer machen den Apfel so beliebt. Äpfel schmecken am besten frisch und sind so auch besonders gesund. Ihr Verzehr kann dazu beitragen, einen erhöhten Cholesterinspiegel zu senken und den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Geriebener Apfel ist darüber hinaus eines der besten Hausmittel bei Magen-Darm-Beschwerden. Das steckt vor allem drin: Vitamine & Mineralstoffe: Vitamin C, Vitamin E, Folsäure, Kalium. Sekundäre Pflanzenstoffe: Flavonoide, Phenolsäuren.

Passivrauchen macht Kinder krank Die Deutsche Krebshilfe hat an Eltern appelliert, ihre Kinder vor gesundheitlichem Passivrauchen zu schützen und das Rauchen aufzugeben. In Deutschland lebten sechs Millionen Kinder im Alter bis zu sechs Jahren in Raucher- Haushalten.   

Herzinfarkt nicht länger Krankheit des Alters Ernährungs - und Lebensgewohnheiten machen junge Leute anfälliger. Lesen Sie bitte weiter


Herznotfall - was tun?
Herzinfarkt:
Jede Minute zählt!

Sofortiger Notruf:
112

oder örtliche Notrufnummer. Unbedingt Verdacht auf Herzinfarkt äußern!

Nicht warten.
Niemals in der Nacht auf den Morgen warten, niemals am Samstag oder Sonntag auf den Montag.

Die Vorteile einer Mitgliedschaft in der Herzstiftung:
Mehr Information:
Deutsche Herzstiftung - www.herzstiftung.de

Passivrauchen gefährlich für Herz und Lunge
- Eine neue US-Studie warnt vor den Gefahren des Passivrauchens. Demnach haben Passivraucher ein bis zu 30 Prozent höheres Risiko von Herzerkrankungen und Lungenkrebs.
Selbst Menschen, die nur kurze Zeit Tabakrauch inhalierten, müssten mit nachteiligen Auswirkungen auf das Herzkreislaufsystem und einem höheren Krebsrisiko rechnen.
Passivrauchens nicht vollständig bannen. Ein Rauchverbot in Innenräumen sei deshalb der einzige Weg, Nichtraucher zu schützen, heißt es. Selbst modernste Belüftungsanlagen könnten die Gefahr des Passivrauchens nicht vollständig bannen. Ein Rauchverbot in Innenräumen sei deshalb der einzige Weg, Nichtraucher zu schützen, heißt es.

Einige Schimmelpilze am Getreide bereiten gesundheitliche Probleme. Lesen Sie die Fachberichte der IVA

Haben Sie in der letzten Zeit einmal kontrolliert, ob Ihr Verbandkasten einer Polizeikontrolle standhalten würde? Älter als 5 Jahre darf er auf keinen Fall sein, außerdem muß er die Wärmefolie beinhalten.
Auch sollten die Pflaster noch kleben. Ist der Kasten im Sommer sehr warm geworden, dann kann sich das Klebemittel leicht negativ verändern. Außerdem: Könnten Sie bei einer einfachen Verkehrskontrolle ein intaktes Warndreieck vorweisen? Denn sicher ist sicher – die Städte und Kommunen brauchen Geld. Und die Kontrollen am Straßenrand mehren sich.
 

     
 
 
 
Medizinisches
 
 
 
    . . . Für Sie gelesen !

 

  Früherkennung Darmkrebs!                                                        Auf das Bild oben links klicken!                                                                 Fast 100% Heilungschance! In der Bundesrepublik Deutschland erkranken jährlich 23.000 Männer und 29.000 Frauen an Krebs des Dickdarms und Mastdarms mit etwa 30.000 Todesfällen pro Jahr. Das entspricht der Bevölkerung einer Kleinstadt. Es handelt sich um die zweithäufigste Krebserkrankung. Trotz der Häufigkeit ist der Darmkrebs bei uns immer noch ein Tabuthema. Durch die Früherkennung ist es jedoch relativ einfach, diese Krankheit rechtzeitig zu erkennen und sie bietet somit eine fast 100%ige Heilungschance.                                                                                 Darmkrebs Früherkennung hilft heilen!                                                  
  Auf das Bild Darm
klicken.

    Makuladegeneration                                                                                        Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist eine Erkrankung des Auges, die zum Verlust der Sehkraft im Fixierpunkt (Zentrum des Sehfeldes) führt. Alleine in Deutschland sind bereits ca. 3 Millionen Menschen an der AMD erkrankt. Sie AMD ist die häufigste Ursache für schwere Sehbehinderung bei Menschen über 50 Jahre, und tritt wegen der steigenden Lebenserwartung immer häufiger auf.

   

Partner der Patienten, auch Pflege und Rehabilitation  
Der Verein "Patienten-Ombudsmann/-Frau wurden gegründet, um unabhängigen Personen eine Basis zu geben, sich als Vertreter für patienten-Interessen zu engagieren, z.B. wenn Konflikte im Gesundheitssystem drohen drohen oder bereits vorhanden sind. In ihrer Vermittlerrolle nehmen die Ombudsleute Kontakt zu allen Beteiligten auf und helfen bei der Lösung von Problemen.
Ombudsleute unterliegen keinerlei Weisungen oder Einflussnahmen Dritter.
Alle Ombudsleute sind schriftlich über den Verein erreichbar.
Patienten- Ombudsmann/-Frau Schleswig-Holstein e.V. im Hause der Ärztekammer Schleswig-Holstein,
Bismarkallee 8 - 12, 23795 Bad Segeberg.
Die Patienten-Ombudsleute sind unter einer einheitlichen Rufnummer erreichbar.
Der Rat und die Unterstützung der Ombudsleute sind kostenlos und stehen allen Patientinen und Patienten,gleich welcher Krankenkasse sie angehören, offen. Beim Klicken auf einer Telefonnummer erreichen Sie die Homepageseiten ombudsmann-sh oder medfindes auf denen Sie weitere Informationen erhalten.

Suchen Sie für andere Bundesländer Ihren Ombudsmann/-Frau,klicken Sie bitte auf das Telefonsymbol und suchen unter dem jeweiligem Bundesland oder hier partner

Immunsystem stärken
Sieben Power-Tipps für eine starke Abwehr

Alles, was den Organismus belastet, schwächt gleichzeitig auch die Abwehrkräfte: Rauchen, zu viel Alkohol, Dauerstress, einseitige Ernährung, Überforderung, seelische Belastung oder zu wenig Schlaf. Gerade wenn die Tage wieder kürzer und kälter werden, vernachlässigen wir unser Immunsystem oft sträflich. Mit unseren vorbeugenden Powertipps für eine starke Abwehr, kommen Sie gut über den Winter:

1. Räume nicht zu warm: In Wohnräumen sollten nicht mehr als 20° Celsius, im Schlafzimmer um die 17° Celsius herrschen. Experten empfehlen, mehrmals über den Tag verteilt fünf bis zehn Minuten gründlich zu lüften (Stoßlüften), damit ausreichend Frischluft zur Verfügung steht. Günstig können auch Raumluftbefeuchter wirken.

2. Viel Frischluft: Bewegung an der frischen Luft, in die kühl-feuchte Herbstbrise, sorgt dafür, dass die Schleimhäute besser durchblutet und damit undurchlässiger für anstürmende Viren werden. Außerdem erhöht sie die Zahl und Angriffslust der weißen Blutkörperchen. Achten Sie auf warme, regenfeste Kleidung. 

3. Füße warm: Zwischen Frieren und Erkältung gibt es einen einfachen Zusammenhang: Ein Körper, der nicht warm genug eingepackt ist, kühlt aus. Um den Wärmeverlust zu stoppen, drosselt er die Durchblutung – das bemerkt man am ehesten an kalten Füßen und Händen. Aber auch die Schleimhäute in Nase und Rachen werden schlechter durchblutet, so dass die lokale körpereigene Abwehr geschwächt ist, weil weniger Abwehrzellen vorhanden sind. Die Erkältungsviren haben dann leichtes Spiel. Deshalb gilt für kältere Tage: Warme Puschen oder dicke Socken bereit halten.

  4. Gesund essen: Zu einer abwechslungsreichen, vollwertigen Nahrung gehören neben Vollkornprodukten, Gemüse und Obst auch Milch, Milchprodukte und in geringeren Mengen Fisch, fettarmes Fleisch und Eier. Um den angreifenden Erkältungsviren ein Schnippchen zu schlagen, sollte die Vitaminversorgung jedoch nicht nur ausreichend, sondern optimal sein. Für Berufstätige, Schwangere oder Menschen, die stärkeren Belastungen ausgesetzt sind, kann es sinnvoll sein, den täglichen Speisezettel mit Multivitaminpräparaten aus der Apotheke zu ergänzen. Untersuchungen haben ergeben, dass die Vitamine A, C, D und E sowie die Spurenelemente Zink, Selen und Eisen für eine intakte Immunabwehr von besonderer Bedeutung sind. Wichtig: Genau an die Dosierungsempfehlungen halten. Ob Sie oder Ihre Familie Kinder bestimmte Vitamine als Extraportion benötigt, besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt der Apotheker.

  5. Stillen ist wichtig: Je länger Babys Muttermilch bekommen, desto seltener erkranken sie in den ersten drei Lebensmonaten an Durchfall und Infekten der oberen Atemwege. Studien haben gezeigt, dass dabei die mütterlichen Abwehrstoffe, die das Kind über die Muttermilch mitbekommt, eine Rolle spielen.

6. Ausreichend trinken: Auf trockenen Schleimhäuten fühlen sich Erkältungsviren pudelwohl. Kinder unter einem Jahr brauchen rund einen Liter Flüssigkeit täglich, den sie über ihre Milchnahrung problemlos zu sich nehmen. Kinder ab dem zweiten Lebensjahr sollten täglich insgesamt rund eineinhalb Liter Flüssigkeit aufnehmen, so die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Etwa ein Drittel ist in der Nahrung versteckt, die zwei anderen Drittel, also ungefähr 800 Milliliter oder rund fünf Tassen, nehmen sie in Form von Getränken zu sich. Erwachsene sollten mindestens zwei Liter pro Tag trinken. Am besten Saftschorlen, Tee und Mineralwasser. Die besten Durstlöscher für Babys und Kleinkinder sind spezielle, ungesüßte Früchtetees. Verschmäht Ihr Kind diese eine Zeitlang, dann probieren Sie es zwischendurch doch mal mit einem Glas Tee-Saft-Schorle: zwei Teile Früchtetee und ein Teil Apfelsaft. Dauernuckeln an der Flasche ist übrigens tabu, denn das schädigt die Zähne.

  7. Immunmodulatoren: Wer zu Erkältungen neigt, kann seine Abwehrkräfte mit pflanzlichen Mitteln aus der Apotheke vorbeugend aktivieren oder bei einem bereits ausgelösten Infekt unterstützen. Die Fertigpräparate enthalten die Auszüge aus Sonnenhut (Echinacea) oder in Kombination mit anderen Pflanzen wie Lebensbaum (Thuja), Wasserhanf (Eupatorium) oder wildem Indigo (Baptisia). Sie stimulieren die Aktivität der weißen Blutkörperchen, die eingedrungene Keime regelrecht auffressen können. Studien haben gezeigt, dass Immunmodulatoren den Infekten vorbeugen und sie mildern bzw. abkürzen können. Wichtig ist, dass Sie sich mit den Präparaten genau an die Dosierungsempfehlungen des Arztes halten. Wenn keine vorliegt, wird Sie der Apotheker beraten. Bei Fieber sind Immunmodulatoren tabu, da sie sonst das bereits durch die erhöhte Temperatur aktivierte Abwehrsystem überfordern. Kindern sollten Sie Präparate nur auf eine kinderärztliche Empfehlung hin geben.

 Wichtiger Hinweis
 Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel steigen an. Die Ursachen stehen fest: Die Einführung neuer und sehr teurer Medikamente (z.B. Krebstherapie) und die Absenkung des Herstellerrabattes. Außerdem sind mehr Versicherte von der Zuzahlung befreit und der Apotheker erhält eine Bearbeitungsgebühr.
Der Gesetzgeber hat deshalb am 17. Februar 2006 das Arzneimittel-verordnungswirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) verabschiedet. Ihrem Arzt wird damit die Verantwortung für die höheren Medikamenten-preise zugeschoben. Als habe er zu viel und zu teuer verordnet. In Wahrheit verschreibt Ihr Arzt nur das medizinisch Notwendige und bemüht sich dabei stes um die günstigste Variante. Schleswig-Holsteins Ärzte haben bundesweit die niedrigste Verordnungsquote, sie sind auch beim Verschreiben kostengünstiger, aber qualitativ hochwertiger Medikamente Spitze. Das wird vom Gesetzgeber also nicht honoriert. Im Gegenteil: Ihr Arzt wird zusätzlich bestraft und muss in Zukunft noch genauer hinsehen, ob eine Arzneimittelverordnung wirklich nötig ist.
Überschreitet Ihr Arzt nämlich sein Budget für Arzneimittel, muss er die Mehrkosten aus eigener Tasche bezahlen.
Das AVWG hat für Ihre medizinische Versorgung Konzequenzen. Es kann Ihnen passieren, dass Ihr Arzt Ihnen das gewohnte Medikament nicht mehr verschreibt.
Was können Sie und Ihr Arzt in diesem Fall tun?
Ihr Arzt wird immer versuchen, Ihnen ein günstiges Medikament gleicher Qualität zu verschreiben. Wenn Sie nach einem Krankenhausaufenthalt auf teure Medikamente eingestellt sind, wird Ihr Arzt Ihnen z.B. ein qualitativ gleichwertiges, aber kostengünstigeres Präparat verschreiben, sofern es für Sie verträglich ist. Wunschverordnungen müssen Sie allerdings selbst zahlen.
Verantwortlich für diese Entwicklung ist aber nicht Ihr Arzt, sondern der Gesetzgeber.
Ihr Arzt verdient an der Verordnung von Medikamenten nichts, er trägt aber die volle therapeutische Verantwortung und das wirtschaftliche Risiko.
Welche Medikamentengruppen sind voraussichtlich am meisten betroffen?
Blutfettsenker, Magenmittel und Bluthochdruckmittel. Noch Fragen? Nutzen Sie das Patiententelefon der KV(Kassenärztliche Vereinigung) für Schleswig-Holstein ist es 04551-803 308

     
 
Allergien   PDF download !
Den Frühling genießen - auch wenn die Pollen kommen   PDF download !
Brustkrebs Früherkennung   PDF download !
Brustkrebs Früherkennung Mammografie   PDF download !
Gesunde Zähne bis ins hohe Alter   PDF download !
Gesundheitsfragen   PDF download !
Grippe   PDF download !
Herzinfarkt und dann?   PDF download !
Husten Sie dem Schnupfen was   PDF download !
Magenerkrankung   PDF download !
Makuladegeneration   PDF download !

Speiseröhrenkrebs

  PDF download !

Unser Hausrezept

  PDF download !

Wissenswertes über pflanzliche Arzneimittel

  PDF download !

Bei Fahrten zum Arzt oder Krankenhaus                         Wann zahlt die Kasse

  PDF download !

Krankentransport - Richtlinien

  PDF download !

Tinnitus Dauerstress im Ohr

  PDF download

Lebensbedrohender Lärm

  PDF download !

So finden Sie die richtige Klinik

  PDF download !

Schmerz lass nach Kopfweh oder Migräne

  PDF download !

Führerschein Was Diabetiker wissen sollten

  PDF download !
Partner der Patienten auch Pflege und Rehabilitation
  PDF download !

Passivrauchen gefährlich für Herz und Lunge

  PDF download !
   
 
 
 
 
Naturheilung
 
 
  Die Naturheilkunde hat sich vom 19. Jahrhundert an in einem Gegensatz zur herrschenden Lehre, der Schulmedizin, entwickelt - z.T. deswegen, weil sie durch die Ablehnung von schulmedizinischer Seite von vornherein in eine Opposition gedrängt wurde. Dabei ist die immer wieder zu beobachtende Neigung, alle Heilmethoden, die von der Schulmedizin abweichen, zur Naturheilkunde zu zählen, ganz falsch, denn es hat zu allen Zeiten und in allen Wissenschaften Abweichungen von der herrschenden Lehre gegeben, die unter sich nichts oder nur wenig Gemeinsames haben.

     
 
Akupressur   PDF download !
Akupunktur   PDF download !
Anti-Aging   PDF download !
Aromatherapie   PDF download !
Lauber-Methode   PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
    PDF download !
   
 
 
 
 
Zurück zur Auswahl !